Seit Lebewesen vom Meerwasser zum Leben auf dem Lande übergewechselt sind, müssen sie sich das fehlende Lebenssalz des Meerwassers durch Trinkwasser und Nährstoffe beschaffen. Reine Pflanzennahrung reicht dazu nicht aus. Auch Pflanzenfresser benötigen Salze, wie z.B. die Elefanten in Afrika, die in regelmäßigen Wanderungen zu bestimmten Salzhöhlen ihren Salzbedarf decken. Hierzulande weiß man inzwischen schon lange um die Gesunderhaltung von Tieren durch die Pflanzenlecksteine. Salz hatte und hat auch heute noch in bestimmten Gegenden Asiens und Afrikas einen hohen Stellenwert (Salzkarawanen). Der Wert des Salzes ist z.B. in den Worten „Salus“ (lateinisch – Heil), „Hall“ (germanisch – Glück und Salz) enthalten. Die Ortsbezeichnung „Halle“ oder „Hall“ (Schwäbisch Hall) deuten auf ihren salzigen Ursprung hin und hat schon in der frühesten Menschheitsgeschichte über Ansehen und Reichtum entschieden. Auch im alten Testament zeigen rituelle Vorschriften von der große Bedeutung des Salzes. Ganz zu schweigen von den „alten Seefahrern“ die ihre Lebensmittel mit Salz konservierten.

In manchen Ländern deuten die relativ niedrigen Zahlen an Leukämien, Herzinfarkten und psychischen Leiden darauf hin, dass die dort lebende Bevölkerung natürliches Meersalz oder Salz aus Salzseen und Bergwerken verwendet und auf diese Weise den Gehalt an lebenserhaltenden Spurenelementen und Mineralien in der Nahrung ergänzt. Leider sind die Meere heutzutage schon relativ beschmutzt und belastet, so dass die Auswahl an natürlich reinem Meersalz regional sehr begrenzt ist und weiter abnimmt.

Unser, in westlichen Ländern überall erhältliches, weißes Kochsalz, ist raffiniert und enthält kaum noch wertvolle Mineralien und Spurenelemente, höchstens noch einen Jodzusatz, der aber sehr umstritten ist. Durch die Raffination werden von dem 84 chem. Elementen – 83 herausgefiltert. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen über den Unterschied zwischen raff. Kochsalz und Vollmineralsalz (Königssalz) aus den Krakauer Bergwerken von Bochnia an Studenten waren deutliche Unterschiede sichtbar. Bei den Probanden der „Königsalz – Gruppe“ wurde eine signifikante Erhöhung von Immunglobulinen, eine Zunahme der Eisenwerte, des Magnesiums und der Zinkwerte festgestellt, und sie litten weniger unter Erkältungskrankheiten. Bei der „Kochsalzgruppe“ wurden keinerlei Verbesserungen des Blutspiegels an Abwehrstoffen beobachtet. Die Wissenschaft der „Salologie“ (Halurgologie) befasst sich unter anderem mit dem Umstand, dass regelmäßiger Gebrauch von natürlichem Steinsalz zu einer Verminderung der Arterio-skleroseentstehung führen kann und sich neue Perspektiven zur Prophylaxe (Vorbeugung) von weiteren Krankheiten eröffnen.

Es ließe sich hier noch eine Menge über die positiven Eigenschaften des „Steinsalzes“ berichten. Wir möchten Sie aber wegen Platzmangels auf reichhaltige Literatur verweisen. Vor allem auf die Pioniere in der Forschung von Bioelementen. Prof. Julian Aleksandrowicz, Prof. Dr. med. I.W. Dobrowolski, R.W. Armstrong, G.N. Schrauzer, R.S. Schamberger, E.J. Underwood, K. Schwarz, Re Vita, etc. Hier in Deutschland Dr. phil. Peter Klaus Boruszczak in 78532 Tuttlingen und Dr. med. Günther Neumeyer 21279 Hollenstedt

Vielleicht noch ein Nachtrag. Polnisches Steinsalz steht oder stand im Ruf minderwertig und dem so genannten Himalaya – Salz nicht ebenbürtig zu sein. Dies ist eine absolute Falschmeldung und beruht nur auf Gerüchten von materiellen Aspekten und Ansichten gewisser Firmen. Nachweisbar belegt durch Forschungen, Untersuchungen und Analysen, zählt polnisches Steinsalz aus den Bergwerken von Bochnia zu den weltweit qualitativ hochwertigsten überhaupt.

Der Name „Himalayasalz“ ist eigentlich irreführend, da das sogenannte „Himalayasalz“ aus Pakistan von den Salzminen von Khewra kommt, einer Hügelkette in der zentral-pakistanischen Provinz Ihelum, etwa 160 km südlich der Hauptstadt Islamabad. Zu den ersten Gipfeln des Himalaya im östlich gelegenen Kashmir sind es ca. 200 Kilometer, dazwischen liegt ein breites Flusstal. Die Salzminen von Khewra sind ca. 550 Millionen Jahre alt, - die Auffaltung des Himalaya begann erst vor 50 Millionen Jahren. Also waren diese Salzminen schon 500 Millionen Jahre an ihrer Stelle, als es nach gar kein Himalaya Gebirge gab.

Nichts desto trotz wollen wir es bei dieser Namensgebung belassen. aber die Qualität dieses Salzes ist nicht besser oder schlechter als das polnische Bergsalz aus Bochnia.

Die Steigerung des Angebots an Bioelementen natürlicher Herkunft hat eine entscheidende Bedeutung für den normalen Verlauf des Zellmetabolismus und von immunologischen Reaktionen. Es spielt eine entscheidende Rolle in der komplexen und modernen Prophylaxe, was durch zahlreiche Untersuchungen von wissenschaftlichen Autoritäten bestätigt wurde.

Alle Mineralien, die im natürlichen Steinsalz vorkommen (es wurden auch sogenannte Superspurenelemente, wie Germanium, Molybdän, Rubidium, festgestellt) sind für eine gesunde Zellregeneration und Funktion des Gehirns unentbehrlich.

Noch mehr: Sie schützen den Körper vor Intoxikation (Vergiftung) durch Blei und Fluor. Menschen brauchen zur Aufrechterhaltung ihres Stoffwechsels unbedingt alle Inhaltsstoffe des Natursalzes, die z.B. im Natursalz aus der Zechsteinperiode enthalten sind. Das „Natursalz aus Polen“ ist unter ständiger Kontrolle der Gesundheitsbehörden. Dieses 280 Millionen Jahre alte Natursalz ist frei von Umweltgiften. Es hat die besten Eigenschaften für den täglichen Gebrauch bei Tieren und Menschen, für die Prophylaxe der Gesundheit und für therapeutische Anwendungen. (Weitere Salzanwendungen im Kosmetikbereich unter „Badesalz“).

Ich (Herr Lindenmann) selbst bin ein großer Freund von „Salz“. Sei es nun im „entspannenden Vollbad“ mit Salz oder im culinarisch „Salzigem“. Da ich „Gutes“ gerne weitergebe, möchte ich Ihnen hier nun unsere „Salz-Galerie“ vorstellen, die über eine Auswahl von 2 versch. Sorten verfügt.
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